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SUMMARY:JTC trifft Region: Saalekreis
DESCRIPTION:Anmeldung geöffnet\nDie vierte Ausgabe unserer Regionalkonferenz führen wir 2026 im Saalekreis durch. Auch hier wollen wir wieder ausgewählte Forschungs- und Transferprojekte des JTC vorstellen\, Akteure aus der Region kennenlernen und vernetzen.  \nWo kann Forschung ein konkretes Problem lösen? Welche Idee braucht Partner\, um umgesetzt zu werden? Und welche Fragen haben wir bislang vielleicht noch gar nicht gemeinsam gestellt? Der Austausch mit regionalen  Akteuren steht bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten\, dass Transformation und Strukturwandel keine leeren Begriffe bleiben\, sondern vor Ort konkret werden: Es geht um die Zukunft von Unternehmen und Arbeitsplätzen\, den Umgang mit Energie und Rohstoffen\, aber auch die Frage\, wie lebenswert unsere Städte und Gemeinden bleiben und wie wir den Zusammenhalt wieder stärken können. Heute mehr denn je. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und den Austausch mit Ihnen! \nHier finden Sie das aktuelle Programm (Änderungen vorbehalten): JTC trifft Region Saalekreis_Programm \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Zur besseren Planung bitten wir um Voranmeldung über diesen Link: Anmeldung
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SUMMARY:3. Open Source Hardware-Konferenz
DESCRIPTION:Die Open Source Hardware Konferenz kommt nach Halle (Saale)!\nUnser Team C1 „Nachhaltigkeit – Normung“ veranstaltet dieses Jahr mit dem OSHOP-Netzwerk die 3. Open Source Hardware-Konferenz (OSHOP) in Halle. \nDas Programm ist nun online zu finden. Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen aus der  aktuellen OSH Forschung und Community\, Workshops\, Diskussions-runden und einen Show-and-Tell-Bereich mit viel Raum zum Netzwerken. \nZum Programm und zur Anmeldung hier entlang: OSHOP-Konferenz
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SUMMARY:Dritte internationale Jahreskonferenz: Just Transitions to a Net Zero World
DESCRIPTION:Das Centre for Sustainable Development Law and Policy (CSDLP) der Universität Durham lädt zusammen mit dem Just Transition Center (JTC) zur dritten internationalen Jahreskonferenz zum Thema „Just Transitions to a Net-Zero World“. \nCall for Abstracts ist geöffnet!\nIm Rahmen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und des Pariser Abkommens wurde ein breiter theoretischer Konsens darüber erzielt\, wie weltweit der Weg zu einer klimaneutralen Welt beschritten werden kann. Wie dieser Konsens auf nationaler Ebene umgesetzt werden soll\, ist nach wie vor umstritten. Das Konzept des „gerechten Übergangs“ umfasst eine Vielzahl von Dimensionen und Perspektiven\, die die Komplexität des globalen Wandels hin zu einer gerechteren und kohlenstoffarmen Wirtschaft widerspiegeln. Dazu gehören arbeitsorientierte Ansätze\, integrierte Gerechtigkeitsrahmenwerke\, soziotechnische Transformationsansätze\, Governance-Strategien und die öffentliche Wahrnehmung dessen\, was einen „gerechten“ Übergang ausmacht. In einer Zeit\, in der Transformationspfade und sogar ihre wissenschaftliche Notwendigkeit erneut politisch in Frage gestellt werden\, sind sogar die bereits bestehenden Verpflichtungen für einen gerechten Übergang bedroht. Unser zentrales Anliegen ist nicht nur\, was Klimarecht und Governance versprechen\, sondern wie diese Rahmenwerke in der Praxis modelliert\, umgesetzt und operationalisiert werden können. \nFest verankert in den theoretischen Arbeiten der ersten beiden Konferenzen zielt diese dritte Ausgabe unserer gemeinsamen Konferenz darauf ab\, über die Theorie hinauszugehen und konkrete sowie innovative Wege zu erkunden\, die vereinbarte Veränderungen in die Praxis umsetzen. Wir begrüßen kritische\, interdisziplinäre und praxisorientierte Beiträge\, die facettenreiche Wege untersuchen\, um soziale\, ökologische und wirtschaftliche Aspekte von Übergängen in Einklang zu bringen und dabei kontextspezifische Faktoren zu berücksichtigenWir bitten um Beiträge\, die sich mit den praktischen Aspekten eines gerechten Wandels befassen\, die Herausforderung der Überbrückung der Kluft zwischen Theorie und Praxis thematisieren und die Entwicklung von Prozessen untersuchen\, die die Ergebnisse des Wandels prägen. \nThemen der Konferenz sind:\n\nGerechter Wandel als Leitprinzip für Netto-Null-Strategien und nachhaltige Entwicklung\nGerechter Wandel: Realität oder Utopie?\nGerechter Wandel in Industrie und Technologie\nGerechter Wandel: Für wen\, von wem\, mit wem?\n\nAlle Informationen zur Einreichung von Beiträgen und zur Teilnahme an der Konferenz finden Sie auf der englischsprachigen Webseite der Durham University: Zur Konferenzwebseite 
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SUMMARY:Verleihung des GBM-Masterpreises an M. Sc. Ludwig Krauß
DESCRIPTION:Einladung zur Preisverleihung \nIn unseren Forschungsteams arbeiten nicht nur Doktorand*innen und Post-Docs\, sondern auch Bachelor- und Masterarbeiten werden hier betreut. Im Team B4 „Designer-Proteine als biobasierte Bindemittel“ hat ein Ludwig Krauß seine Masterarbeit mit dem Titel „Rekombinante Produktion eines von Polychaeten-\, Kollagen- und Seide-inspirierten artifiziellen Bindeproteins (PCS) und dessen materialwissenschaftliche Charakterisierung“ so erfolgreich abgeschlossen\, dass er nun den GBM-Masterpreis erhält. Mit diesem Preis würdigt die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) jährlich herausragende Masterarbeiten aus dem Bereich der Biochemie und Molekularbiologie und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. \nDie Masterarbeit wurde unter Betreuung durch Dr. Constanze Zwies in der Nachwuchsgruppe bei Prof. Dr. Markus Pietzsch verfasst. \nHerzlichen Glückwunsch an Ludwig Krauß! \nProf. Dr. Thomas Scheibel (Universität Bayreuth) hält eine Key Note zur Preisverleihung mit dem Titel „Engineering\, processing and application of protein based materials“ (auf Englisch). Die vollständige Einladung können Sie hier herunterladen
URL:https://jtc.uni-halle.de/event/verleihung-des-gbm-masterpreises-an-m-sc-ludwig-krauss/
LOCATION:Großer Hörsaal Biochemie\, Kurt-Mothes-Straße 3\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06120\, Germany
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften 2026
DESCRIPTION:Transformationsprojekte in ganz Halle verteilt\nZum 23. Mal öffnen sich interessierten Besuchern die Tore der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Und zum zweiten Mal ist das Just Transition Center vertreten und zeigt\, wie man den Strukturwandel in der Region aktiv mitgestalten kann. Wir sind mit mehreren Forschungsteams an sechs Standorten in der ganzen Stadt verteilt dabei. Und wer uns überall besucht\, wird belohnt: dieses Jahr haben wir ein Stempelheft für kleine und große Besucher*innen vorbereitet\, mit dem die Vielfalt des JTC ganz bequem entdeckt werden kann. \nUnsere Angebote\n17:00-24:00 Uhr: Stand „Innovation:Region“ am Universitätsplatz: gemeinsam mit anderen Projekten zeigen wir\, was im Strukturwandel in Sachsen-Anhalt alles gestaltet wird. Mit dabei sind ein Quiz zur Solarenergie und Luftbatterien. \n17:00-23:00 Uhr: Biozentrum: Von Brot und Bier bis Waschsalon und Kleber – Biotechnologie im Alltag erleben (LNDW-214). \n17:00-22:00 Uhr: Von-Seckendorff-Platz 3\, Haus 3 „Geologie“\, 2. Etage: Gold oder Blech? Die Enthüllung naht – wir sind gespannt! (LNDW-145). \n17:30-19:00 Uhr: Franckeplatz 1\, Haus 31\, Raum 101: Transformationsversprechen im Strukturwandel – Studierende präsentieren ihre Projekte (LNDW-407). \n18:00-22:00 Uhr (stündlich): Von-Danckelmann-Platz 3 / Labor 3.19 und 3.20: Laborführungen Photovoltaik: Von der Beschichtung zur Berechnung – Solarzellen im Real- und Digitalformat (LNDW-55). \n20:30-21:30 Uhr (Vortrag): Melanchthonianum\, Universitätsplatz 9\, Hörsaal G: Rechnen statt streiten – Wie berechne ich den Kindesunterhalt im Wechselmodell? (LNDW-350). \nAls weiteres Highlight sind wir dieses Jahr außerdem am universitätsinternen Fotowettbewerb beteiligt. Unser Revierscout Thomas Ernst hat mit dem Team A6 um Larissa Fleischmann ein Foto vom Kranichsterben – entstanden auf der letzten Exkursion – eingereicht. Das Foto hat es in die engere Auswahl geschafft und wird ab 3. Juli in einer vierwöchigen Ausstellung im Biozentrum gezeigt. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung startet das Publikumsvoting.
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CATEGORIES:Events Startseite,Just Transition Center,Team A4 Gerechte Übergänge, Bildungs- und Teilhabechancen für Kinder, Jugendliche & Erwachsene,Team A6 Vielfalt in sozial-ökologischen Transformationen,Team B2 Rohstoffpetrologie,Team B3 Grüne Molekülumwandlung,Team B4 Designer-Proteine als biobasiertes Bindemittel,Team B5 Solarzellenforschung auf Basis unerforschter Materialien der Photovoltaik,Team B6 Batterien aus nachhaltigen Materialien,Team C2 LegalTech Lab,Transferinkubator
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SUMMARY:Planspiel Vertragsverhandlung
DESCRIPTION:Juristische Praxis erleben – Contract Negotiation mit dem LegalTech Lab JTC\nDu willst wissen\, wie es sich anfühlt\, echte Mandanten zu vertreten\, Verträge auszuhandeln und unter Druck juristische Entscheidungen zu treffen? Dann ist dieses Event genau das Richtige für dich.Das LegalTech Lab veranstaltet gemeinsam mit recode.law und Libra eine praxisnahe Contract Negotiation-Simulation\, bei der du in die Rolle einer Anwältin oder eines Anwalts schlüpfst. In Kleingruppen von drei bis fünf Personen vertrittst du entweder die Käufer- oder die Verkäuferseite und verhandelst anhand eines Playbooks den für deinen Mandanten oder deine Mandantin bestmöglichen Vertrag.Der Ablauf ist realistisch und anspruchsvoll: In mehreren Verhandlungsrunden arbeitest du dich durch den Vertrag – und am Ende triffst du die Gegenseite in einer mündlichen Verhandlung\, in der die entscheidenden Klauseln auf dem Prüfstand stehen. \nWas du mitnimmst: \n\nErste praktische Erfahrung in der Vertragsgestaltung und -verhandlung\nVertiefte Kenntnisse im Vertragsrecht\nEinen sicheren Umgang mit Legal-AI-Tools im anwaltlichen Alltag – und das kritische Urteilsvermögen\, ihre Ergebnisse richtig einzuschätzen\n\nDabei steht dir ein moderner Legal AI Space zur Verfügung.Für dein leibliches Wohl ist gesorgt\, sodass du dich voll auf die Verhandlung konzentrieren kannst.Das Gewinnerteam darf sich über Lizenzen von Libra freuen.Sei dabei – und erlebe\, was juristische Arbeit wirklich bedeutet. \nHier geht’s direkt zur Anmeldung: Link
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LOCATION:JTC LegalTech Lab\, Große Steinstraße 79/80\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Germany
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SUMMARY:Filmabend mit Gespräch: Rohstoffe der Zukunft
DESCRIPTION:Das Just Transition Center (JTC) der Martin-Luther-Universität (MLU) lädt ein: \nFilmabend mit Gespräch mit Filmemachern und Wissenschaftler*innen:„Operation Afrika. Die Jagd nach den Rohstoffen der Zukunft“\nDokumentarfilm von Johannes Meier\, Philipp Sandner und Jan-Philipp Scholz\, ARTE/HR\, STREETFILMS 2024\, 52 Min) \nDie Veranstaltung findet auf Deutsch statt | Eintritt frei | Anmeldung erwünscht (Zur Anmeldung) \nKurzbeschreibung Film\nDie Energiewende – die wir für die Eindämmung des Klimawandels dringend benötigen –   ist untrennbar mit einer neuen Jagd nach Rohstoffen verbunden. Kupfer\, Kobalt\, Lithium\, Koltan\, Indium\, Tellur\, Germanium\, Gallium\, Platin und Seltene Erden bilden die Basis moderner Energietechnologien. \nDer Dokumentarfilm „Operation Afrika“ zeigt\, wie dieser Wettlauf um den Rohstoffzugang in Afrika bestehende Ausbeutungsverhältnisse fortschreibt und Kolonialismus in neuem Gewand hervorbringt. Dieser Wettbewerb findet oft in Ländern des globalen Südens statt – nicht selten in Konfliktregionen\, wo die Not am größten ist. \nDer Film begleitet die globale Suche nach kritischen Rohstoffen in Afrika und beleuchtet geopolitische und wirtschaftliche Dynamiken sowie die enormen sozialen und ökologischen Folgen des Rohstoffabbaus anhand von drei Fallbeispielen: dem Kobaltabbau in Kleinminen in der Demokratischen Republik Kongo\, einem Projekt für grünen Wasserstoff in Namibia\, und dem an Erdöl reichen Niger-Delta in Nigeria\, das auch Europa im Zuge der Energiewende weiterhin mit Erdgas versorgt. \nIm anschließenden Gespräch mit den Filmschaffenden und Expert*innen beleuchten wir Anspruch und Wirklichkeit der globalen Energiewende\, die Herausforderungen im Wettlauf um Rohstoffversorgung\, Ambivalenzen und Dilemmata des Extraktivismus sowie physische und ethischen Kosten des Rohstoffabbaus.Wir stellen uns der Frage\, welche Weichen gestellt werden könnten\, um die bisherige inkohärente und oft fehlende Regulierung des Extraktivismus durch besser funktionierende und gleichberechtigtere Mechanismen zu ersetzen. \nTreten Sie mit uns in einen Austausch zu Klimanotwendigkeiten und Rohstoffabbau\, Klimagerechtigkeit und einer ethische(re)n Zukunft! \nNach Abschluss der Podiumsdiskussion laden wir zum Weiterdiskutieren bei Sekt und Brezeln ein. \nWeitere Informationen: Vorschau & Infos zum Film \nPodiumsgäste\nPhilipp Sandner — Filmemacher und Autor der Dokumentation\, Journalist mit Afrika‑Fokus; koordinierte das Projekt „African Roots“ bei der Deutschen Welle \nJohannes Meier —Produzent\, Filmemacher und Kameraperson der Dokumentation; Gründer der Produktionsfirma Streetsfilm GmbH\, begleitete die Film‑Recherchen und die Bildgestaltung vor Ort. \nLea Nele Schmidt  – Juristin und Doktorandin an der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der MLU. Ihre Schwerpunkte sind Internationales Wirtschaftsrecht\, Regelungsstruktur der Wertschöpfung mineralischer Rohstoffe\, grüne Transformation. \nDr. Jasper Finkeldey — Politologe und Dozent am Institut für Politikwissenschaften der MLU mit Schwerpunkten zu globaler Ressourcen- und Umweltpolitik\, Klima‑Governance und politischer Ökonomie sowie sozialen Bewegungen. Ausführliche Forschungsaufenthalte in Afrika\, insbesondere Südafrika. \nNico Kropp — Geologe am Institut für Geowissenschaften und Geographie (MLU) und Doktorand am JTC (Innovationsteam B2 „Rohstoffpetrologie“) sowie am ITEL – Deutsches Lithiuminstitut\, mit Fokus auf Rohstoffpetrologie\, Verarbeitung und Recycling. \nModeration\nPD Dr. Katrin Seidel (JTC-MLU)\, JTC-Innovationsteam A7 „Transregionale Just Transition Governance“ \nFür die bessere Planung bitten wir um Anmeldung via: Link \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Solarpark in Namibia\, Foto: arte/HR
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SUMMARY:JTC-Dialog  "Industriekultur & Bergbauerbe"
DESCRIPTION:Industriekultur & BergbauerbeSynergien nutzen und Kooperationen stärken im Mitteldeutschen Revier\nIndustriekultur und Bergbauerbe im Mitteldeutschen Revier stehen aktuell vor vielfältigen Herausforderungen und  Entwicklungschancen. Eine stärkere Vernetzung zwischen Standorten und Akteur:innen sowie gemeinsame Strategien und mehr Sichtbarkeit bieten großes Potenzial für die Weiterentwicklung der Industriekulturregion. Gleichzeitig stellen sich Fragen nach langfristigen Trägerstrukturen\, Finanzierung und der Ansprache neuer Zielgruppen. Der Dialog möchte Raum bieten\, um diese Themen gemeinsam zu diskutieren\, Perspektiven auszutauschen und Ansätze für stärkere Kooperationen im Strukturwandel zu entwickeln. \nDer JTC-Dialog bringt Fachleute aus Wissenschaft\, Praxis und regionaler Entwicklung zusammen\, um Erfahrungen zu bündeln\, Perspektiven zu verbinden und neue Lösungsansätze zu diskutieren. \nZiel des Dialogs ist es\, konkrete Ansatzpunkte für Kooperationen zwischen Wissenschaft\, regionalen Akteuren und Praxispartnern im Mitteldeutschen Revier zu identifizieren. \nDas Programm finden Sie hier: Programm
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CATEGORIES:Events Startseite,Team A1 Strukturwandel & Partizipation,Team A2 Chemie im Wandel,Team B2 Rohstoffpetrologie,Transferinkubator
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SUMMARY:Schreibworkshop: Hydropolitische Geographien: Kritische Perspektiven auf Wasser im Klimawandel
DESCRIPTION:Im Juni 2026 veranstaltet Team A6 des Just Transition Center einen internationalen Schreibworkshop zu Hydropolitischen Geographien vor dem Hintergrund eines sich verändernden Klimas. Der Workshop bringt rund 20 internationale Wissenschaftler*innen aus der Humangeographie und angrenzenden Disziplinen im LegalTech Lab zusammen\, um aktuelle Forschungsarbeiten zur politischen Steuerung und Regulierung von Wasser im Kontext aktueller sozial-ökologischer Transformationen zu diskutieren. \nWasser steht zunehmend im Zentrum öffentlicher und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen um die Auswirkungen der Klimakrise. Einerseits ist es grundlegend für das menschliche und nicht-menschliche (Über-)Leben auf einem geteilten Planeten\, andererseits gewinnen Konflikte um Zugang\, Kontrolle und Verteilung von Wasser sowie Fragen der Wassergerechtigkeit an Bedeutung. Zunehmende hydrologische Extremereignisse\, nicht nachhaltige Nutzungsweisen und die wachsende Rolle von Wasser für Energiewende und Klimaanpassung unterstreichen seine politische Relevanz. Vor diesem Hintergrund begreift der Workshop Wasser als zentrale Arena\, in der sich die Politiken des „neuen Klimaregimes“ verdichten. Er untersucht\, wie hydrologische Flüsse\, Wasserinfrastrukturen und mehr-als-menschliche Beziehungen in diesem Kontext neu konfiguriert\, umkämpft und reguliert werden. Durch die Verbindung von Perspektiven aus der Politischen Ökologie\, der hydrosozialen Forschung und den Mehr-als-menschlichen Geographien zielt der Workshop darauf ab\, ein geographisches Verständnis der Bedeutung von Wasser in Zeiten planetarer Veränderungen voranzubringen. Der Workshop umfasst Keynote-Voträge von Jessica Budds (Universität Bonn) und Denisse Roca-Servat (Universidad de Antioquia\, Kolumbien)\, thematische Panels sowie eine Exkursion in die Region Bitterfeld-Wolfen zum Thema „Wasser und Transformation“. \nOrganisiert wird der Workshop von Dr. Larissa Fleischmann und Julia Ostertag (Just Transition Center) sowie Dr. Tino Petzold (Universität Münster / Goethe-Universität Frankfurt). Der Workshop findet auf Englisch statt.
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LOCATION:JTC LegalTech Lab\, Große Steinstraße 79/80\, Halle (Saale)\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Germany
CATEGORIES:Events Startseite,Team A6 Vielfalt in sozial-ökologischen Transformationen
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SUMMARY:"arche fossil"-Ausstellung: Podiumsgespräch "Leben in der Kontamination“
DESCRIPTION:Foto-Ausstellung „arche fossil. Fotografische Spuren in Bitterfeld/Wolfen“ mit Begleitprogramm.Am 11. Juni sprechen Julia Ostertag\, Doktorandin im Team A6 „Vielfalt in sozial-ökologischen Transformationen“ und Dr. Daniel Wolter\, Postdoc im Team A2 „Chemie im Wandel“ auf einem Podiumsgespräch über „Leben in der Kontamination“. Das Podium gehört zum Rahmenprogramm\, das die fotografische Ausstellung begleitet. \nGezeigt werden Fotografien von Emilia Prescher (BURG Giebichenstein Kunsthochschule Halle)\, Luisa Mielenz (Ostkreuzschule für Fotografie Berlin) und Mimo Rapp (HGB Leipzig). Kuratiert wurde die Ausstellung von Nadja Junghanns und Lennart Wandsleb (BURG Giebichenstein Kunsthochschule Halle). \nKunststudierende aus Halle\, Leipzig und Berlin haben sich mit der Kamera auf Spurensuche durch die Bitterfelder Landschaft begeben. Zwischen Industriegeschichte\, ökologischen Herausforderungen und neuen Perspektiven zeigt sich eine Region im Wandel. Im Fokus stehen die Bitterfelder Gewässer als roter Faden auf dem Weg durch die Landschaft. Entstanden ist eine fotografische Sammlung\, die wiederkehrende Materialien\, Strukturen und Farbstimmungen sichtbar macht und einen Blick auf das eröffnet\, was sich in der Umgebung ablagert\, verändert und fortsetzt. \nDie Ausstellung kann an zwei verschiedenen Orten besichtigt werden:  \nMusikgalerie an der Goitzsche Bitterfeld-Wolfen23.05.–30.05.202623.05. (Sa.)\, 16 Uhr: Vernissage\, Eintritt frei30.05. (Sa.)\, 16 Uhr: Finissage mit 60-minütigem kollektiven Spaziergang durchBitterfeld\, Start an der Musikgalerie. Eintritt freiÖffnungszeiten: Do–So\, 10–16 Uhr\, Eintritt 3 EuroAdresse: Ratswall 22\, 06749 Bitterfeld-WolfenInformationen/Anmeldung: 03493 338319E-Mail: katja.muenchow@anhalt-bitterfeld.de Um vorherige Anmeldung wird gebeten. \nBURG Galerie im VolksparkHalle (Saale)08.06.–13.06.202608.06. (Mo.)\, 18 Uhr: Vernissage11.06. (Do.)\, 18 Uhr: Podiumsgespräch „Leben in der Kontamination“ mit JuliaOstertag und Daniel Wolter (Just Transition Center\, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)12.06. (Fr.)\, 18 Uhr: Kurzfilmabend zur Transformation in Ostdeutschland:„Gift“ (Mike Stubbs\, DE 1995\, 13:30 Min.)„[ˈdʊŋkl̩ˌdɔɪ̯ʧlant]“ (Juliane Jaschnow und Stefanie Schroeder\, DE 2015\, 13:00 Min.)„Vom Verschwinden” (Sven Johne\, DE 2022\, 15:50 Min.)13.06. (Sa.)\, 18 Uhr: Finissage mit MusikÖffnungszeiten: Mo–Sa\, 14–19 Uhr\, freier EintrittAdresse: Schleifweg 8a\, 06114 Halle (Saale)Kontakt/Information: lennart.wandsleb@burg-halle.de
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SUMMARY:JTC trifft Region: Halle (Saale)
DESCRIPTION:Forschung in der Praxis erleben. Kooperationspartner kennenlernen. Netzwerken.\nAnmeldung geöffnet!\nAuch 2026 setzen wir unser erfolgreiches Format „JTC trifft Region“ fort. Mittlerweile betreuen die Forschenden unserer Innovationsteams Praxis- und Transferprojekte in verschiedenen Entwicklungsstadien. Solche Projekte möchten wir Ihnen gemeinsam mit unseren Praxispartnern vorstellen aber auch Projektideen präsentieren\, für die wir noch Umsetzungspartner und Unterstützer suchen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Region – und Halle – weiter gestalten\, Herausforderungen und Bedarfe identifizieren und nachhaltige Lösungen entwickeln. Ganz nach unserem Motto: Forschung aus der Region. Für die Region. Mit der Region. \nZusätzlich zum Bühnenrogramm wird es wieder die Möglichkeit des intensiven Austauschs geben\, quer durch die Disziplinen: Geowissenschaften\, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften\, Biochemie\, Energiewissenschaft und Rechtswissenschaft. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \nDas finale Programm können Sie hier herunterladen: JTC trifft Region Halle-Programm_final \nZur Anmeldung geht es hier entlang: Anmeldung
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SUMMARY:Finissage Ausstellung "Frauen im Strukturwandel"
DESCRIPTION:Unsere Wanderausstellung hat erfolgreich ihre erste Station gemeistert: im Monat Mai war „Frauen im Strukturwandel“ in der Lernwerkstatt der Martin-Luther-Universität zu sehen. \nWir laden daher zur feierlichen Finissage in die Räumlichkeiten der Franckeschen Stiftungen ein! \nHermine Bähr\, wissenschaftliche Mitarbeiterin (Team A1) und Initiatorin des Projekts\, wird den Sektempfang durch Grußworte begleiten und Katja Wendland\, Revierscout im Burgenlandkreis\, wird die nächsten Stationen der Ausstellung vorstellen. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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SUMMARY:Moderation der Veranstaltung "Land. Wirtschaft. Leben. Wie halten wir das Tier?"
DESCRIPTION:Am 5.Juni 2026 lädt der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt zur zweiten Veranstaltung seiner Reihe „Land.Wirtschaft.Leben“ ein und möchte dieses Mal zur Tierhaltung diskutieren. \nModeriert wird das Gespräch von Dr. Larissa Fleischmann\, Teamleiterin des JTC-Innovationsteams „Vielfalt in sozial-ökologischen Transformationen„. Weitere Kooperationspartner sind der Beauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, die Konrad-Adenauer-Stiftung\, das Politische Bildungsforum Sachsen-Anhalt und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Alle Informationen zum Programm erhalten Sie hier: Land.Wirtschaft.Leben und im Veranstaltungsflyer (Download).
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SUMMARY:Wirkungsvoll zusammenarbeiten: in Projekten\, Arbeitsgruppen und Netzwerken (Teil 3/3)
DESCRIPTION:Zusammenarbeit ist der Schlüssel\, um Ideen in konkrete Ergebnisse umzusetzen – insbesondere in Regionen\, die sich im Wandel befinden. \nIm Mittelpunkt des Seminars steht die Frage\, wie man Ideen in gemeinsames Handeln umsetzt. Die Teilnehmenden untersuchen\, wie sich unternehmerisches Denken nicht nur auf individueller Ebene\, sondern auch in Teams\, Netzwerken und realen Kooperationen entfaltet. \nAnhand praktischer Beispiele von sowohl erfolgreichen als auch gescheiterten Initiativen werden wir darüber nachdenken\, was Zusammenarbeit ermöglicht und wo Spannungen entstehen. Wir entwickeln ein Mission Statement als Mittel um Orientierung zu geben und andere zu inspirieren. Außerdem wenden wir uns dem Thema Netzwerken und dem Umgang mit Konflikten zu. \nDurch eine Kombination aus Theorie\, praktischen Übungen und Reflexion werden wir erfahren\, wie Kommunikation\, Vertrauen und eine gemeinsame Vision zu entscheidenden Triebkräften für nachhaltige Wirkung werden. \nDozentin: Dr. Claudia Langosch \nAnmeldung zur Seminarreihe: StudIP. \nTerms and Applications: \n\nDie Seminarreihe besteht aus drei Teilen. Eine Teilnahme an nur einem Seminar ist nicht möglich. \nDie Seminarsprache ist Englisch. \nDer Arbeitsumfang beträgt circa 25 SWS. \n17. April\, 8. Mai\, 05.Juni 2026\, 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr \nFormat: Präsenzseminar\nOrt: Weinberg Campus\, Biozentrum\, Weinbergweg 22\, Raum D 2.10 (2. Etage)\n\nFoto: Borries Bussche\, www.pexels.com
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CATEGORIES:Graduiertenprogramm,Transferinkubator,Transferorientiert SoSe 2026
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SUMMARY:Zwischen Werkstor und Lagerzaun – Impuls\, Podium & Austausch zur Zwangsarbeit in Bitterfeld-Wolfen
DESCRIPTION:Während des Zweiten Weltkriegs mussten auch in Bitterfeld-Wolfen zahlreiche Menschen Zwangsarbeit leisten – mitten in der lokalen Industrie. In unmittelbarer Nähe zur Filmfabrik Wolfen der IG Farben befand sich ein Außenlager des KZ Buchenwald\, in dem hunderte Frauen unter Bewachung der SS untergebracht waren und zur Arbeit gezwungen wurden. Diese Geschichte ist Teil unserer Region – und zugleich Teil unserer Gedenkkultur. \nDie Bürgerstiftung Bitterfeld-Wolfen lädt Sie herzlich zur Veranstaltung“Zwischen Werkstor und Lagerzaun”am Freitag\, 22. Mai 2026\, um 18:00 Uhrin den Hörsaal im Rathaus Wolfen\, Rathausplatz 1\, 06766 Bitterfeld-Wolfen \nein\, um an dieses Kapitel der lokalen Geschichte zu erinnern und darüber ins Gespräch zu kommen\, welche Bedeutung Erinnerung für unser heutiges Demokratieverständnis hat. \nNach einem Impulsvortrag diskutieren Expertinnen und Experten und lokale Akteure\, darunter Dr. Günter Matter\, Uwe Holz\, Dr. Alexander Klose (JTC-Team A2) und Oberbürgermeister Armin Schenk\, in einer Podiumsdiskussion über die Zwangsarbeit in Bitterfeld-Wolfen und darüber\, welche Lehren sich daraus für Gegenwart und Zukunft ziehen lassen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch bei einem Imbiss. \nBegleitend zur Veranstaltung lädt die „Meile der Demokratie – Vergangenheit erinnern. Demokratie verstehen“ ab 17:00 Uhr mit Informations- und Mitmachständen zum Gespräch und zur Vertiefung des Themas ein. \nAlle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bis 22. Mai um 13 Uhr finden Sie hier: https://beteiligung.sachsen-anhalt.de/portal/bitterfeld-wolfen/beteiligung/themen/1003063Veranstaltungsflyer
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SUMMARY:Tag der offenen Tür im LegalTech Lab
DESCRIPTION:Am 12. Mai 2026 hast du ab 16 Uhr die Gelegenheit\, das LegalTech Lab des Just Transition Centers (JTC) kennenzulernen. \nFreu dich auf spannende Vorträge und interaktive Workshops mit praxisnahen Einblicken in die Welt von Legal Tech. Erfahre\, wie KI und digitale Tools die juristische Praxis verändern und welche Chancen sich daraus ergeben. \nIm offenen Austausch kannst du zudem mit Expert:innen und anderen Interessierten ins Gespräch kommen und neue Perspektiven gewinnen. \nGanz gleich\, ob du technisch interessiert bist oder einfach neugierig – die Veranstaltung bietet dir einen niedrigschwelligen Einstieg in ein hochaktuelles Thema. \nDieses Programm erwartet dich: \n1. Begrüßung & Einführung – Herr Prof. Dr. Aliyev & Herr Dr. habil. Branovitskiy \n2. Vortrag zum Thema „Predictive Policing und selbstauferlegte algorithmische Gedankenlosigkeit“ – Frau Prof. Dr. Sommerer \n3. Workshops:• Projektvorstellung Digitalisierung der Zwangsvollstreckung – Herr Dr. habil. Branovitskiy• Aktuelle Rechtsprechung zu KI und LegalTech – Frau Ferenschild• Offener Austausch – Frau Könemann \nNeugierig geworden?Dann melde dich jetzt hier an!
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SUMMARY:Wirkungsvoll zusammenarbeiten: in Projekten\, Arbeitsgruppen und Netzwerken (Teil 2/3)
DESCRIPTION:Zusammenarbeit ist der Schlüssel\, um Ideen in konkrete Ergebnisse umzusetzen – insbesondere in Regionen\, die sich im Wandel befinden. \nIm Mittelpunkt des Seminars steht die Frage\, wie man Ideen in gemeinsames Handeln umsetzt. Die Teilnehmenden untersuchen\, wie sich unternehmerisches Denken nicht nur auf individueller Ebene\, sondern auch in Teams\, Netzwerken und realen Kooperationen entfaltet. \nAnhand praktischer Beispiele von sowohl erfolgreichen als auch gescheiterten Initiativen werden wir darüber nachdenken\, was Zusammenarbeit ermöglicht und wo Spannungen entstehen. Wir entwickeln ein Mission Statement als Mittel um Orientierung zu geben und andere zu inspirieren. Außerdem wenden wir uns dem Thema Netzwerken und dem Umgang mit Konflikten zu. \nDurch eine Kombination aus Theorie\, praktischen Übungen und Reflexion werden wir erfahren\, wie Kommunikation\, Vertrauen und eine gemeinsame Vision zu entscheidenden Triebkräften für nachhaltige Wirkung werden. \nDozentin: Dr. Claudia Langosch \nAnmeldung zur Seminarreihe: StudIP. \nTerms and Applications: \n\nDie Seminarreihe besteht aus drei Teilen. Eine Teilnahme an nur einem Seminar ist nicht möglich. \nDie Seminarsprache ist Englisch. \nDer Arbeitsumfang beträgt circa 25 SWS. \n17. April\, 8. Mai\, 05.Juni 2026\, 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr \nFormat: Präsenzseminar\nOrt: Weinberg Campus\, Biozentrum\, Weinbergweg 22\, Raum D 2.10 (2. Etage)\n\nFoto: Borries Bussche\, www.pexels.com
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CATEGORIES:Graduiertenprogramm,Transferinkubator,Transferorientiert SoSe 2026
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SUMMARY:"Dialogräume für nachhaltige Stadt-Transformation" auf dem Transformationsforum des Stifterverbandes
DESCRIPTION:Mit dem TransformationsFORUM Hochschulstadt schafft der Stifterverband eine Plattform\, um die Schnittstelle von Stadt und Hochschule strategisch weiterzuentwickeln. Das JTC nimmt als Partner der Martin-Luther-Universität ebenfalls teil und betreut einen Workshop mit dem Titel „Dialogräume für nachhaltige Stadt-Transformation„. Dabei stellen wir Beispielprojekte unserer Innovationsteams vor\, in denen die Forschung mit kommunalen Akteuren zusammenarbeit und gemeinsam Wandel gestalten. \nAlle Informationen zur Veranstaltung\, zur Anmeldung sowie das Programm finden Sie hier: TransformationsFORUM HochschulstadtDie Anmeldung ist bis 17. April geöffnet. \nAm Vorabend des Forums können Sie sich von unseren Projekten und den weiteren Partnern der Veranstaltung bereits einen Überblick verschaffen\, wenn Sie zum Willkommensempfang in der Leopoldina kommen. Beginn: 4. Mai um 18:30 Uhr\, Ort: Nationale Akademie der Wissenschaften\, Leopoldina \n 
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SUMMARY:2. JTC-EU-Netzwerkkonferenz
DESCRIPTION:Wir laden ein zu unserer zweiten JTC-EU-Netzwerkkonferenz\nMit einer hybriden Konferenz (Teilnahme vor Ort und online möglich) möchten wir Forschende und Kooperationspartner aus Deutschland\, Europa und weltweit zu Themen rundum Strukturwandel und gerechte Transformation vernetzen. Damit bieten wir Forschenden und Kooperationspartnern aus verschiedenen Disziplinen beides: die Integration in ein bestehendes Netzwerk und die Vernetzung akademischer Communities als Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit zu sozialen\, ökologischen\, technologischen und wirtschaftlichen Fragen in Just-Transition-Regionen. \nDie nächste Konferenz findet in Halle (Saale) statt. Die Anmeldung zur Konferenz ist ab sofort über unsere englischsprache Webseite möglich. Durchführungssprache der Veranstaltung ist Englisch. Das Programm können Sie hier herunterladen.
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CATEGORIES:Events Startseite,Team A3 Vernetzung mit Strukturwandelregionen
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SUMMARY:Recombinant proteins for tissue engineering applications
DESCRIPTION:Symposium auf der Termis-Konferenz 2026: Accelerating multidisciplinary innovation to close the gap in clinical translation\nAuf der Konferenza TERMIS EU-Chapter „Accelerating multidisciplinary innovation to close the gap in clinical translation“ am 21. bis 24. April 2026 in Palma de Mallorca\, leitet Dr. Constanze Zwies vom Team B4 ein Symposium mit dem Titel „Recombinant proteins for tissue engineering applications“. \n  \nDie Konferenz findet auf englisch statt. Der folgende Beschreibungstext wurde maschinell aus dem Englischen übersetzt. \nProteine sind als wesentlicher Bestandteil der extrazellulären Matrix von großer Bedeutung für die physiologische Wundheilung und die künstliche Reproduktion von Gewebe\, da sie ein optimales Gerüst für das Zellwachstum bilden\, wichtige Signalmoleküle binden und Peptidmotive präsentieren\, die die Zelldifferenzierung steuern. Im Gegensatz zu natürlichen proteinbasierten Materialien in der Gewebezüchtung\, z. B. Kollagen\, GelMA und Fibronectin\, können rekombinante Proteine einen großen Vorteil bieten. Ihr Potenzial für medizinische Anwendungen kann durch ihre genetische Modifikation immens gesteigert werden. Durch die Entwicklung künstlicher Proteine mithilfe biomimetischer Ansätze oder sogar KI-basierter Techniken können wir den Sequenzraum\, den die Natur nicht nutzt\, erweitern\, um neue und verbesserte Funktionen entsprechend den speziellen Anforderungen des Biomaterials zu finden. \nDieses Symposium befasst sich mit den Möglichkeiten\, die Bioengineering und biotechnologische Ansätze bieten. Welche Proteinmotive sind vielversprechend und werden bereits für verschiedene Anwendungen innerhalb des TERM genutzt? Wie können KI-basierte Methoden wie Rosetta uns helfen\, noch leistungsfähigere Materialien zu entwickeln? \nHier geht’s direkt zum Symposium (Webseite auf Englisch): https://webapp.eu2026.termis.org/sesiones/10830
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CATEGORIES:Team B4 Designer-Proteine als biobasiertes Bindemittel
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SUMMARY:Wirkungsvoll zusammenarbeiten: in Projekten\, Arbeitsgruppen und Netzwerken (Teil 1/3)
DESCRIPTION:Zusammenarbeit ist der Schlüssel\, um Ideen in konkrete Ergebnisse umzusetzen – insbesondere in Regionen\, die sich im Wandel befinden. \nIm Mittelpunkt des Seminars steht die Frage\, wie man Ideen in gemeinsames Handeln umsetzt. Die Teilnehmenden untersuchen\, wie sich unternehmerisches Denken nicht nur auf individueller Ebene\, sondern auch in Teams\, Netzwerken und realen Kooperationen entfaltet. \nAnhand praktischer Beispiele von sowohl erfolgreichen als auch gescheiterten Initiativen werden wir darüber nachdenken\, was Zusammenarbeit ermöglicht und wo Spannungen entstehen. Wir entwickeln ein Mission Statement als Mittel um Orientierung zu geben und andere zu inspirieren. Außerdem wenden wir uns dem Thema Netzwerken und dem Umgang mit Konflikten zu. \nDurch eine Kombination aus Theorie\, praktischen Übungen und Reflexion werden wir erfahren\, wie Kommunikation\, Vertrauen und eine gemeinsame Vision zu entscheidenden Triebkräften für nachhaltige Wirkung werden. \nDozentin: Dr. Claudia Langosch \nAnmeldung zur Seminarreihe: StudIP. \nTerms and Applications: \n\nDie Seminarreihe besteht aus drei Teilen. Eine Teilnahme an nur einem Seminar ist nicht möglich. \nDie Seminarsprache ist Englisch. \nDer Arbeitsumfang beträgt circa 25 SWS. \n17. April\, 8. Mai\, 05.Juni 2026\, 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr \nFormat: Präsenzseminar\nOrt: Weinberg Campus\, Biozentrum\, Weinbergweg 22\, Raum D 2.10 (2. Etage)\n\nFoto: Borries Bussche\, www.pexels.com
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CATEGORIES:Graduiertenprogramm,Transferinkubator,Transferorientiert SoSe 2026
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SUMMARY:JTC-Dialog  "Pollutions & Solutions"
DESCRIPTION:Pollutions & Solutions – Risiken der Umweltkontamination minimieren\, Ressourcen nutzen\, Wandel gemeinsam gestalten\nWie können wir Risiken durch Umweltkontamination besser verstehen und minimieren – und zugleich neue Perspektiven für den Umgang mit belasteten Ressourcen entwickeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des JTC-Dialogs „Pollutions & Solutions“. \nDer JTC-Dialog bringt Fachleute aus Wissenschaft\, Praxis und regionaler Entwicklung zusammen\, um Erfahrungen zu bündeln\, Perspektiven zu verbinden und neue Lösungsansätze zu diskutieren. \nZiel des Dialogs ist es\, konkrete Ansatzpunkte für Kooperationen zwischen Wissenschaft\, regionalen Akteuren und Praxispartnern im Mitteldeutschen Revier zu identifizieren. \nDen Austausch eröffnen kurze Impulse aus Forschung und Praxis – zu Altlastensanierung\, Ressourcennutzung und neuen Wegen der Zusammenarbeit in der Sanierung. \nDas Programm finden Sie hier: Programm \nSie sind interessiert an Austausch und Dialog zu dem Thema und wollen am JTC-Dialog teilnehmen? Dann schreiben Sie gern eine Nachricht an Dr. Stephanie Jahn:E-Mail: stephanie.jahn@jtc.uni-halle.de
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CATEGORIES:Events Startseite,Team A3 Vernetzung mit Strukturwandelregionen,Team A6 Vielfalt in sozial-ökologischen Transformationen,Team B1 CO₂-Speicherung & Bodenrekultivierung durch Recycling mineralischer Reststoffe,Transferinkubator
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SUMMARY:Tag der Industriekultur
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 12. April 2026\, lädt das Land Sachsen‑Anhalt wieder zum Tag der Industriekultur ein – ein Tag\, an dem Industriegeschichte erlebbar wird: alte Fabriken\, Bergwerke und Werkssiedlungen öffnen ihre Türen und erzählen von Wandel\, Arbeit und Innovation. \nDieses Jahr ist das JTC in Anhalt-Bitterfeld und Mansfeld-Südharz mit dabei: \nIn Bitterfeld-Wolfen treffen Sie in der Kulturkirche Greppin unser Team A2 Chemie im Wandel: \nDie Forschenden nehmen Sie mit auf eine Exkursion zur „Bitterfelder Blase“ als Monument: Präsentation: 11 Uhr\, Exkursion: 12 – 16 UhrTreff: Kulturkirche Greppin\, Wolfener Straße 58 \nUnbeeindruckt von Reden und Schreiben liegt die „Bitterfelder Blase“ in monströser Unruhe unter Stadt und Chemiepark. Eine sogenannte Ewigkeitslast und eine Aufgabe für Generationen. Nur ununterbrochenes Pumpen und Filtern verhindert die Ausbreitung ihrer Gifte. Was genau ist die „Bitterfelder Blase“ und wie lässt sie sich verstehen? Und was wäre\, wenn man die Fürsorgearbeit der Pumpen und ihrer Wächter als Vorbild für eine neue Art der Industriekulturpflege nähme? Wandern Sie mit uns entlang des Brunnenriegels und denken Sie an festes Schuhwerk.Im Flyer finden Sie weitere Informationen: Infoflyer_Brunnenriegel \nIm Kraftwerk Zschornewitz treffen Sie Cheyenne Wolf von Team A1 Strukturwandel & Partizipation zum Thema:Was Leerstand im Mitteldeutschen Revier erzähltAusstellung und Gespräch: 10 bis 17 Uhr im Torbogen zum Kraftwerk Zschornewitz \nLeerstand ist nicht leer. Er steckt voller Erinnerungen\, Sinneseindrücke\, Geschichten und widersprüchlicher Bedeutungen.Die Posterausstellung von Cheyenne Wolf\, JTC-Doktorandin\, gibt Einblicke in ein Forschungsprojekt über ehemalige Industrieorte und ihre informellen Nutzungen – und fragt danach\, was bleibt und was verloren geht. Sie zeigt\, wie Menschen im südlichen Sachsen-Anhalt Leerstände erleben: als Erinnerungsräume\, Freiräume\, Schandflecken und Konfliktfelder des Strukturwandels.Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten und oft überhörte Perspektiven. \nCheyenne Wolf lädt Sie ein\, mitzudenken und mitzuerzählen:Welche Bedeutung tragen diese Orte für Sie? Was sollte erhalten bleiben – und warum? Wessen Vergangenheit und Zukunft zählen hier? \nIm ErlebnisZentrum Bergbau Röhrigschacht Wettelrode können Sie unser Team B2 Rohstoffpetrologie rund um Gesteinskunde ausfragen und erfahren\, warum Geologen gerade nach Beendigung des Bergbaus besonders gebraucht werden. Fahren Sie außerdem 200 Meter unter die Erde und besichtigen Sie ehemalige Stollen\, in denen über Jahrhunderte der Mansfelder Kupferschiefer abgebaut wurde. \nWeitere Informationen auf den Seiten des Netzwerk Industriekultur und im TIK Flyer Bitterfeld-Wolfen.
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CATEGORIES:Events Startseite,Team A1 Strukturwandel & Partizipation,Team A2 Chemie im Wandel,Team B2 Rohstoffpetrologie
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SUMMARY:JTC-Colloquium zum Thema Photovoltaik
DESCRIPTION:Zu Beginn des Sommersemesters 2026 wird Torsten Hölscher Einblicke in die Entwicklung und Zukunft dieser modernen Energietechnik geben. Thema des Vortrags: „Development and Future of Photovoltaics: From the Solar Cell to the Energy System“ \nReferent: Torsten Hölscher\, JTC-Team B5 \nWo: LegalTech Lab des Just Transition Center (JTC)Große Steinstraße 79/8006108 Halle an der Saale \nWann: 8. April\, 11 bis 12 Uhr \nDer Vortrag ist auf englisch.
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CATEGORIES:Interdisziplinär SoSe 2026
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SUMMARY:Kommen und Bleiben – Spannungen zwischen Bruch und Kontinuität im regionalen Strukturwandel
DESCRIPTION:Vom 22. bis 25. März 2026 findet in München der 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) unter dem Thema „Brüche“ statt. \nMit dabei ist das Innovationsteam A4 „Gerechte Übergänge\, Bildungs- und Teilhabechancen für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene“ vom Just Transition Center (JTC). Dr. Martin Kriemann\, Stephanie Freide und Eleonore Freier geben am 25. März im Themenforum „Bildungspolitik und -strukturen im Wandel“ Einblicke in ihre Forschung. Titel: „Kommen und Bleiben – Spannung zwischen Bruch und Kontinuität im regionalen Strukturwandel“ \nWo: Ludwig-Maximilians-Universität MünchenGeschwister-Scholl-Platz 180539 MünchenWann: 25. März 2026\, 14.30 – 16.30 Uhr
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CATEGORIES:Team A4 Gerechte Übergänge, Bildungs- und Teilhabechancen für Kinder, Jugendliche & Erwachsene
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SUMMARY:Workshop: Wie man ein (preisgekröntes) Poster gestaltet
DESCRIPTION:Neben praxisnahen Kenntnissen zu Layout\, visueller Kommunikation und klarer\, zielgruppenorientierter Sprache liegt der Fokus des Workshops auch darauf\, wie Sie Ihre Forschung erfolgreich präsentieren und selbstbewusst vorstellen können. \nTheorie und Praxis werden dabei effektiv miteinander kombiniert. Sie haben die Möglichkeit\, direkt an Ihrem eigenen Posterentwurf zu arbeiten und individuelles Feedback zu erhalten. \nReferent: Dr. Mathias Stein\, JTC-Team B1 \nWo: LegalTech Lab des Just Transition Center (JTC)Große Steinstraße 79/8006108 Halle an der Saale \nWann: 18. Februar\, 9 bis 12.30 Uhr
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CATEGORIES:Graduiertenprogramm,Interdisziplinär WiSe 2025-2026
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SUMMARY:Praxis & Perspektiven
DESCRIPTION:Praxis & Perspektiven ist ein Gesprächsformat\, das den Austausch zwischen Gründer*innen und Teilnehmenden des Graduiertenschulteils „Transfer“ in den Mittelpunkt stellt. Im Fokus stehen reale Erfahrungen aus der Praxis und unterschiedliche Perspektiven auf die Themen\, die während des jeweiligen Semesters behandelt werden. \nDie Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile: einen Seminarteil und einen Gesprächsteil (je ca. 90 Min). Im Seminarteil werden die zentralen Erkenntnisse des Semesters noch einmal aufgegriffen und gemeinsam reflektiert. Daraus entwickeln sich die Fragen\, die an die eingeladene Person gerichtet werden. \nIm zweiten Teil findet das Gespräch statt. Es orientiert sich am jeweiligen Oberthema des Semesters (z. B. Stakeholder\, Zusammenarbeit usw.) und knüpft an die inhaltliche Vorbereitung aus dem ersten Teil an. Gleichzeitig bleibt Raum für Fragen\, die aus dem Moment heraus entstehen – aus dem Interesse der Teilnehmenden und aus dem gemeinsamen Nachdenken über Praxis. \nTeilnehmen können alle Promovierenden der MLU sowie anderer wissenschaftlicher Einrichtungen\, auch diejenigen\, die am Seminar im Semester nicht teilgenommen haben. Eine ausschließliche Teilnahme am Gesprächsteil ist nicht möglich. \nDie Anmeldung erfolgt über Stud.IP: Anmeldung \n und per E-Mail an Dr. Claudia Langosch: claudia.langosch (at) verwaltung.uni-halle.de
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CATEGORIES:Graduiertenprogramm,Transferinkubator,Transferorientiert WiSe 2025-2026
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Frauen im Strukturwandel"
DESCRIPTION:Die am 8. März eröffnende Ausstellung „Frauen im Strukturwandel“ verbindet regionale Praxis und wissenschaftliche Perspektive\, porträtiert engagierte Frauen und beleuchtet Zugehörigkeit\, Handlungsspielräume und Gleichstellung. \nIm Burgenlandkreis prägen Bevölkerungsrückgang\, Infrastrukturabbau und soziale Herausforderungen die Entscheidungen darüber\, ob Menschen bleiben\, gehen oder ihre Region aktiv gestalten. Die porträtierten Frauen übernehmen Verantwortung und machen erlebte Veränderungen greifbar. Die Ausstellung – eine Kooperation des JTC (insb. Hermine Bähr von Team A1 sowie Revierscout Katja Wendland) mit der Agentur für Aufbruch sowie regionalen Praxispartnern – erinnert daran\, dass gesellschaftlicher Wandel stets mit Fragen von Sichtbarkeit\, Teilhabe und Anerkennung verbunden ist. Gemeinsam möchten wir daher die Bedeutung von Engagement und Wandel aus der Perspektive jener diskutieren\, die als Frauen die Herausforderungen gesellschaftlicher Veränderungsprozesse in der Region mit den fortlaufenden Aushandlungen um Gleichstellung verbinden (müssen). \nEröffnet am 8. März\, dem Internationalen Frauentag\, setzt das Projekt Impulse für die anschließenden Themenwochen und verbindet regionale Praxis mit wissenschaftlicher Perspektive – eine Kernaufgabe des Just Transition Center. \nDas Programm der Zeitzer Frauenwochen finden Sie im offiziellen Flyer (Download als PDF-Datei).  \nKommen Sie vorbei\, der Eintritt ist frei! \nWo: JTC-Projektbüro ZeitzNeumarkt 306712 ZeitzWann: 8. März 2026\, 11 Uhr
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SUMMARY:Regionalpolitische Jahrestagung 2026
DESCRIPTION:Workshop „Kooperation neu denken: Mitgestaltung als Brücke zwischen Akteursgruppen“ auf der Regionalpolitischen Jahrestagung 2026\n\n\n\n\nMit unserem Partner\, dem HALIS Institut für Strukturwandel und Nachhaltigkeit nehmen wir aktiv an der diesjährigen Regionalpolitischen Jahrestagung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle teil. \nTransformationsprozesse stellen Regionen vor komplexe fachliche\, politische und gesellschaftliche Herausforderungen. Mitgestaltung wird dabei nicht als einzelnes Beteiligungsformat verstanden\, sondern als Voraussetzung gelingender Kooperation. Unterschiedliche Akteurslogiken und Handlungsspielräume erfordern Übersetzungsleistungen\, Dialog und geeignete Koordinierung. \nGemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) organisiert das HALIS Institut für Strukturwandel und Nachhaltigkeit der Universität Halle einen Workshop auf der Regionalpolitischen Jahrestagung 2026 mit dem Titel „Kooperation neu denken: Mitgestaltung als Brücke zwischen Akteursgruppen“\, der den Fokus auf neue Formen regionaler Zusammenarbeit im Kontext des Strukturwandels richtet. Die diesjährige Tagung findet vom 2. bis 3. März 2026 in Halle (Saale) statt und richtet sich an ausgewählte Akteure aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft\, Verwaltung\, Verbänden und Zivilgesellschaft. Mehr Informationen zu Ort und Zeitpunkt des Workshops finden Sie hier. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNach einer Einführung durch Prof. Dr. Jonathan Everts (HALIS) werden vier jeweils fünfminütige Praxisimpulse vorgestellt\, die Formen transformativer Kooperation und Mitgestaltung bereits aktiv umsetzen: \nCornelia Reichel\, Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation \nEinblick in das „Junge Zukunftszentrum“: ko-kreative Formatentwicklung des zukünftigen Begegnungsortes gesellschaftlicher Zusammenarbeit im Jugendbereich \nFelix Kolb\, Agentur für Aufbruch (MLU\, Werkleitz e.V) \nVerschränkung von künstlerisch-wissenschaftlicher Perspektive auf Zukunft\, Wandel und Region über verschiedene kollaborative Formate \nDr. Hilmar Preuß\, DGB Revierwende Mitteldeutsches Revier\, Büro Halle \nAustausch und Kooperationen zwischen Interessensgruppen durch Bereitstellung von Dialogplattformen \nIlka Bickmann\, science2public \nWissenschaftskommunikation und Debattenkultur zur Übersetzung von Wissenschaft in Zivilgesellschaft und Praxis \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Anschluss finden die in den Inputs vorgestellten Strategien\, Ideen und Konzepte in einer interaktiven Gruppenphase Anwendung. An vier Thementischen sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops eingeladen\, jeweils einen konkreten Anwendungsfall aus der Region zu bearbeiten. Die Anwendungsfälle werden von den Revierscouts des Just Transition Centers der MLU (Katja Wendland\, Dr. Cornelia Deimer\, Thomas Ernst\, Christian Hennicke) eingebracht\, welche zugleich die Diskussion an den Tischen moderieren. Die Revierscouts sind Brückenakteure\, die zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bzw. Gesellschaft in der Region vermitteln und dadurch Kooperation ermöglichen. \nZiel ist es\, tragfähige Kooperations- und Kommunikationsformate zu entwickeln\, die die unterschiedlichen Akteurslogiken von Bund\, Länder\, Kommunen\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wirksam zusammenführt und gemeinsame Handlungsperspektiven ermöglicht. Der Workshop beleuchtet somit\, wie unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche an Mitgestaltung zwischen Politik\, Verwaltung\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vermittelt und moderiert werden können.
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CATEGORIES:Events Startseite,Institut für Strukturwandel und Nachhaltigkeit (HALIS)
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SUMMARY:„Konflikt – Raum – Emotion: Lokale Konflikte verstehen und bearbeiten"
DESCRIPTION:Lokale Konflikte in Zeiten sozial-ökologischer Transformation: Vom 25.–27. Februar 2026 findet die LoKoNet-Konferenz „Konflikt – Raum – Emotion: Lokale Konflikte verstehen und bearbeiten“ an der Fachhochschule Erfurt statt. \nIm Fokus stehen die Bedeutung von Emotionen\, räumliche Aspekte sowie Ansätze der Konfliktbearbeitung. Durch Vorträge\, Workshops und Austauschformate bietet die Konferenz vielfältige Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten und praktische Erfahrungen. \nAuch das JTC ist vertreten: Team A1 gibt in einer Vortragssession Einblicke in „Emotionale Erfahrungen lokaler Transformationen: Praxeologische Blickwinkel auf umkämpfte Zwischenräume\, informelle Teilhabepraktiken und ambivalente Gefühle„. \nAus dem Programm:„ZwischenRäume des Wandels: Liminalität\, emotionale Aneignung und informelle Nutzungen von Leerstand in einer Transformationsregion„\, Cheyenne Wolf (Team A1)„Alltagspraktiken des Politischen\, latente Konflikte und emotionale Gefüge im ländlichen Strukturwandel„\, Hermine Bähr (Team A1)„Städtische Geographien des Verlusts als Perspektive auf sozial-ökologische Transformationsprozesse„\, Jan Winkler (Team A1) \nWo: Fachhochschule Erfurt\, Fakultät Architektur und StadtplanungSchlüterstr. 199089 ErfurtWann: 26. Februar 2026\, 16.10 – 17.40 Uhr
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LOCATION:Fachhochschule Erfurt\, Fakultät Architektur und Stadtplanung
CATEGORIES:Team A1 Strukturwandel & Partizipation
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