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SUMMARY:Bildungsinnovation im ländlichen Raum: Kursraum-Eröffnung in Quenstedt
DESCRIPTION:In Quenstedt (Mansfeld-Südharz) wird am 20. Januar 2026 ein moderner Kursraum der Kreisvolkshochschule Mansfeld-Südharz eröffnet. Ein Ort der Begegnung\, des Austausches und gemeinsames Lernens. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen des kooperativen Projekts von Teams C3 des Just Transition Center (JTC)\, des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH)\, dessen Projekt „Wissensspeicher MSH“ und der Kreisvolkshochschule Mansfeld-Südharz e.V. (KVHS MSH e.V.) statt. Dabei werden gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen für Bildungsangebote in Mansfeld-Südharz erarbeitet. Ziel ist es\, bestehende Bildungsinfrastrukturen im ländlichen Raum zu beleben und nachhaltig nutzbar zu machen. \nDie Teilnahme ist kostenlos und für alle Interessierten offen! \nInfo-Download: Veranstaltungsflyer \nWo: Dorfgemeinschaftshaus QuenstedtAscherslebener Weg 1106456 Arnstein\, OT QuenstedtWann: 20. Januar 2026\, 15 – 17 Uhr
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CATEGORIES:Events Startseite,Team C3 Transformative Bildung (TraBi)
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SUMMARY:Keynotes: Un/Bordering Animal Health
DESCRIPTION:Vom 21. – 23. Januar 2026 findet in Halle an der Saale die Interdisziplinäre Veranstaltung „Un/Bordering Animal Health: Interdisciplinary Perspectives on the Spatial Politics\, Colonial Legacies and Multispecies Entanglements of Animal Disease Control“ statt.  \nUntersucht werden die vielfältigen Grenzen\, die das Feld der Tiergesundheit prägen\, anhand von Fallstudien aus Afrika\, Asien\, Europa und Amerika. Im Fokus der Vortragsreihe stehen soziale\, historische und politische Kontexte\, die die Kontrolle infektiöser Tierkrankheiten beeinflussen\, sowie epistemische\, territoriale und spezienbezogene Grenzen\, die Praktiken von Diagnose\, Prävention und Intervention strukturieren. \nDiskutiert wird unter anderem: Wie Grenzen zwischen Spezies\, Regionen\, Verantwortlichkeiten und Expertise gezogen\, aufrechterhalten oder überschritten werden. Welche Praktiken und Wissensformen ausgeschlossen oder hervorgehoben werden. Welche Ansätze ein flexibleres Verständnis von Tiergesundheit ermöglichen\, das multispeziesgerecht ist und lokale wie globale Kontexte berücksichtigt. \nOrganisiert wird das mehrtägige Event von Dr. Larissa Fleischmann (Institut für Humangeographie und Team A6 des Just Transition Center\, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Wisse van Engelen (Fachbereich Technologie\, Gesellschaft und Politik\, Universität Twente) und gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem JTC Halle. \nLink zum Programm \nWo: Löwengebäude\, Hörsaal XIIIUniversitätsplatz 11\, 06108 Halle an der SaaleWann: 21.- 23. Januar 2026 \nOnline-Teilnahme via Webex ohne Anmeldung unter https://uni-halle.webex.com/uni-halle/j.php?MTID=md1a40a22a4d5e2c36fb2cc1a330b07cePasswort: Animals_2026
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CATEGORIES:Events Startseite,Team A6 Vielfalt in sozial-ökologischen Transformationen
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SUMMARY:Transformative Wissenschaft trifft autoritären Ecomodernismus am Big-Tech-Standort Brandenburg
DESCRIPTION:Im ersten Teil wird Friedemann Wiese seine Forschung im Rahmen des Graduiertenprogramms „Krise und sozial-ökologische Transformation“ verorten. Er wird kurz den Hintergrund des Programms und dessen öffentliche Aktivitäten skizzieren\, insbesondere den kürzlich veröffentlichten Sammelband „Kämpfe um Transformation“. \nIm zweiten Teil wird Wiese auf den Inhalt des Bandes eingehen\, indem er sich auf das Kapitel über kritische Selbstreflexion wissenschaftlicher Praxis konzentriert. Dabei wird er Konzepte wie Reziprozität\, Positionalität\, epistemologische Fragen und solidaritätsbasierte Beziehungen einführen. \nIm dritten Teil wird er die Implikationen für seine spezifische ethnografische Forschung zur Tesla-Autofabrik in Grünheide\, Brandenburg\, diskutieren und einige analytische Erkenntnisse skizzieren. Die Forschungsergebnisse deuten auf einen autoritären Ecomodernismus hin\, der im Widerspruch zu den zuvor skizzierten transformativen Wissenschaftspraktiken steht und bestehende Governance-Strukturen im Feld untergräbt. \nDie Veranstaltungssprache ist Englisch. \nReferent: Friedemann Wiese\, Sozial- und Kulturanthropologe\, Poliktikwissenschaftler und Psychologe \nWo: LegalTech Lab des Just Transition Center (JTC)Große Steinstraße 79/8006108 Halle an der Saale \nWann: 21. Januar\, 11 bis 12 Uhr
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SUMMARY:„Interoperabilitätsregulierung in der EU: Öffnung von iOS und Android für Free Software"
DESCRIPTION:Vom 31. Januar bis 1. Februar 2026 findet in Brüssel (Belgien) die jährliche Konferenz FOSDEM (Free and Open Source Software Developers‘ European Meeting) statt. Knapp 1000 Redner*innen\, mehr als 900 Events und 70 Tracks umfasst die Konferenz in diesem Jahr. \nTeilnehmen wird auch das JTC – Lucas Lasota vom Team C1 moderiert eine Diskussionsrunde zum Thema: Interoperabilitätsregulierung in der EU: Öffnung von iOS und Android für Free Software. \nDie Diskussion wird sich mit den jüngsten Entscheidungen der Europäischen Kommission zur Regulierung der Hard- und Software-Interoperabilität in Apples Betriebssystemen befassen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke darin\, was Interoperabilität im Sinne des DMA (Digital Markets Act) für Free-Software-Entwickler bedeutet und wie entsprechende Interoperabilitätslösungen von Gatekeeper-Unternehmen wie Apple und Google bereitgestellt werden sollen. \nTeilnehmende:Lori Roussey\, Data RightsVictor Le Pochat\, Europäische Kommission\, DMA-DurchsetzungsteamGabriel Kobus\, Europäische Kommission\, DMA-DurchsetzungsteamAlexander Matern\, Europäische Kommission\, DMA-Durchsetzungsteam \nModeration:Lucas Lasota\, JTC Halle \nDie Diskussion findet in englischer Sprache statt. \nWo: Université libre de BruxellesCampus du SolboschAvenue Franklin D. Roosevelt 501050 BruxellesWann: 31. Januar 2026\, 15.30 – 16.30 Uhr
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CATEGORIES:Events Startseite,Team C1 Nachhaltigkeit-Normung
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