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Recombinant proteins for tissue engineering applications

21. April - 24. April

Symposium auf der Termis-Konferenz 2026: Accelerating multidisciplinary innovation to close the gap in clinical translation

Auf der Konferenza TERMIS EU-Chapter „Accelerating multidisciplinary innovation to close the gap in clinical translation“ am 21. bis 24. April 2026 in Palma de Mallorca, leitet Dr. Constanze Zwies vom Team B4 ein Symposium mit dem Titel „Recombinant proteins for tissue engineering applications“. 

Die Konferenz findet auf englisch statt. Der folgende Beschreibungstext wurde maschinell aus dem Englischen übersetzt.

Proteine sind als wesentlicher Bestandteil der extrazellulären Matrix von großer Bedeutung für die physiologische Wundheilung und die künstliche Reproduktion von Gewebe, da sie ein optimales Gerüst für das Zellwachstum bilden, wichtige Signalmoleküle binden und Peptidmotive präsentieren, die die Zelldifferenzierung steuern. Im Gegensatz zu natürlichen proteinbasierten Materialien in der Gewebezüchtung, z. B. Kollagen, GelMA und Fibronectin, können rekombinante Proteine einen großen Vorteil bieten. Ihr Potenzial für medizinische Anwendungen kann durch ihre genetische Modifikation immens gesteigert werden. Durch die Entwicklung künstlicher Proteine mithilfe biomimetischer Ansätze oder sogar KI-basierter Techniken können wir den Sequenzraum, den die Natur nicht nutzt, erweitern, um neue und verbesserte Funktionen entsprechend den speziellen Anforderungen des Biomaterials zu finden.

Dieses Symposium befasst sich mit den Möglichkeiten, die Bioengineering und biotechnologische Ansätze bieten. Welche Proteinmotive sind vielversprechend und werden bereits für verschiedene Anwendungen innerhalb des TERM genutzt? Wie können KI-basierte Methoden wie Rosetta uns helfen, noch leistungsfähigere Materialien zu entwickeln?

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