Strukturwandel & Partizipation
Mit qualitativen und partizipativen Forschungsmethoden beleuchten wir die gelebten, alltäglichen und emotionalen Dimensionen von Transformationsprozessen in der Region und erschließen darüber neue Teilhabepotenziale.
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Wir fassen Transformation nicht als ein festgelegtes „Programm“ auf, sondern als umkämpften, dynamischen Prozess, der aus situierten Beziehungsgeflechten heraus entsteht. Dabei analysieren wir die verschiedenen Praktiken eines „In-Beziehung-Tretens“ diverser Akteure zu Fragen von Transformation, Gerechtigkeit und Teilhabe in der Region.
Eine so ausgerichtete Transformationsforschung nimmt dann auch die informellen‚ „unter dem Radar“ dominanter Programme und Diskurse ablaufenden Umgangsweisen mit Transformation in den Blick: das alltäglich praktizierte, sozialräumlich differenzierte, emotionale Erleben und Beeinflussen von Transformation.
Darüber können wir
(1) etablierte Verständnisse von Transformation und Partizipation erweitern und neue Teilhabepotenziale erschließen,
(2) Spannungen zwischen verschiedenen Aspekten von Wandel aufdecken und
(3) die gesellschaftliche Vermittlung von Transformationsfragen fördern.
Wir laden Sie recht herzlich ein
Hier finden Sie alle Veranstaltungen, auf denen Sie unser Forschungsteam kennenlernen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
„Konflikt – Raum – Emotion: Lokale Konflikte verstehen und bearbeiten“
In Erfurt kommen Ende Februar 2026 Forschende und Praktiker*innen auf der LoKoNet-Konferenz „Konflikt – Raum – Emotion: Lokale Konflikte verstehen und bearbeiten“ zusammen.






