Cheyenne Wolf

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt


Strukturwandel &
Partizipation

Portrait Cheyenne Wolf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Team A1

Vita

ab 07/2024

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im JTC A1-Team „Strukturwandel und Partizipation“

10/2020 – 03/2024

Master of Science, International Area Studies, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg

Titel der Masterarbeit: Zwischen Antrieb und Lähmung – wie Angst den Klimagerechtigkeitsaktivismus prägt 

Zertifikat in Gender Studies an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kooperation mit gender*bildet

05/2022 – 03/2024

Studentische Hilfskraft am Seminar für Ethnologie und am HALIS-Institut, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg

10/2016 – 03/2020

Bachelor of Arts, Kultur und Gesellschaft (Soziologie und Sozial- und Kulturanthropologie), Universität Bayreuth

Titel der Bachelorarbeit: Unfrei in der freien Liebe?! Die Rolle von Frauen in Hippie-Kommunen der USA in den 1960er und 1970er Jahren 

04/2019 – 03/2020

Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozial- und Kulturanthropologie, Universität Bayreuth

Projekte

Wenn Engagement Wandel tragen soll: „Revierpionier“ und lokales Engagement im Strukturwandel – Chancen, Grenzen, Spannungsfelder

Wie kann lokales, ehrenamtliches Engagement gesellschaftlichen Wandel tragen und den sozialen Zusammenhalt in einer Strukturwandelregion stärken – und wo stößt es an strukturelle Grenzen?

Geschichten des Wandels, Räume der Möglichkeiten: Partizipative Erschließung von Transformationserfahrungen und Zukunftsentwürfen in Wolfen-Nord

Dieses partizipative Transferprojekt entwickelt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis innovative Formate. Diese bearbeiten die zentrale Frage: Wie können unterschiedliche Erfahrungen von Wandel sichtbar gemacht und ins Gespräch gebracht werden – und wie lassen sich daraus Ideen für eine sozial gerechte, ökologische und demokratische Stadt- und Quartiersentwicklung entwickeln?

Mehrdeutige Liminalitäten – Emotionale Bezüge und sozial umkämpfte Potenziale von Leerständen in einer Strukturwandelregion

Was passiert in Gebäuden, die nicht mehr genutzt werden – aber auch noch nicht verschwunden sind? Leerstände im Strukturwandel sind mehr als brachliegende oder stillstehende Orte, mehr als bloße Schandflecken oder Kapitalisierungsversprechen: Sie sind emotionale, soziale und politische Aushandlungsräume. Das Projekt beleuchtet ihre ambivalenten Potenziale zwischen Erinnerung, Aneignung und Ausschluss.

Kontakt

Cheyenne Wolf

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Doktorandin

Institut für Geowissenschaften und Geographie
Von-Seckendorff-Platz 4
06120 Halle (Saale)

 

Mail cheyenne.wolf@strukturwandel.uni-halle.de
Zimmer H4 2.41.1